CO₂-Dünger, Krebsfrüherkennung und Verletzungen vermeiden - Ideen für die Zukunft
Shownotes
Beschreibung:
Wie wird aus einer mutigen Idee eine echte Innovation? Wir sprechen mit den drei Gewinnerteams von Samsung Solve for Tomorrow 2026: Air2Growth möchte CO₂ aus der Luft in Dünger verwandeln, Cancer EarlySignal Lab arbeitet an einem neuen Ansatz zur Krebsfrüherkennung und TrainBack will verhindern, dass sich Sportlerinnen und Sportler überhaupt erst verletzen. Die Teams erzählen, wie ihre Projekte entstanden sind, wie die Technologien funktionieren und welche nächsten Schritte auf dem Weg zum eigenen Startup anstehen.
Egal, ob du ein Technik-Enthusiast, ein Neuling in der Welt der Technologie oder einfach neugierig auf die Zukunft und Innovationen bist, diese Folge bietet dir spannende Informationen und Einblicke in die Welt von überMORGEN.
Ressourcen und Links:
Solve for Tomorrow: https://www.samsung.com/de/sustainability/corporate-citizenship/solve-for-tomorrow/home/
Air2Growth: https://air2growth.com
Cancer EarlySignal Lab: https://cancer-earlysignal.com
TrainBack: https://trainback.de
Feedback und Kontakt:
Wir freuen uns über dein Feedback! Schreibe uns einfach eine E-Mail an podcast@inside.digital oder folge uns auf Instagram unter @inside_digital. Wenn du Fragen oder Ideen für zukünftige Episoden hast, lass es uns wissen.
Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere unseren Podcast und hinterlasse uns eine Bewertung. Deine Unterstützung hilft uns, den Podcast zu verbessern und mehr Inhalte zu produzieren. Freu dich auf morgen!
Disclaimer:
Die in dieser Episode geäußerten Meinungen sind die der Hosts und Gäste und spiegeln nicht unbedingt die Meinungen von inside digital wider.
Transkript anzeigen
00:00:00: Wenn wir irgendwann mit unserem Produkt fertig sind auf der Straße laufen und einer kommt zu uns und sagt, ey danke.
00:00:09: Dadurch konnte ich meinen Krebs früher erkennen behandeln und jetzt lebe ich noch.
00:00:17: Das bedeutet an uns sehr viel!
00:00:35: Kann man CO-Zwei aus der Luft holen und daraus Dünger herstellen?
00:00:39: Kann eine kleine Blutprobe dabei helfen, Krebs früher zu erkennen?
00:00:44: Und kann eine App verletzte Sportlerinnen und Sportner auf ihrem Weg zurück ins Training begleiten?
00:00:49: Drei sehr unterschiedliche Fragen.
00:00:54: Hallo und herzlich willkommen bei Übermorgen, dem Zukunfts-Podcast von InSight Digital.
00:00:59: Hier geht's heute um Technologien, Ideen und Menschen die unsere Zukunft verändern könnten!
00:01:04: Es dreht sich alles um So For Tomorrow – der Innovationswettbewerb von Samsung.
00:01:08: Mehr als hundertfünfzig Teams haben sich zwanzig sechsundzwanzig mit einer Idee beworben.
00:01:13: nach Workshops Mentoring und einem großen Pitchfinale stehen drei Gewinnerteams fest Air To Growth, Train Back & Cancer Early Signal Lab.
00:01:22: In den kommenden sechs Monaten sollen das Ideen und Prototypen Lösungen werden, die sich tatsächlich umsetzen lassen.
00:01:28: Und wir sind mit dabei!
00:01:30: Denn ich will heute wissen – was steckt hinter den Ideen?
00:01:32: Wie weit sind die Projekte?
00:01:33: Was passiert eigentlich nach einem solchen
00:01:35: Wettbewerb?!
00:01:36: Darüber sprechen wir miteinander mit allen drei Gewinner-Teams.
00:01:39: Ich bin Johanna, schön, dass ihr bei Übermorgen dabei seid.
00:01:42: Wir starten mit dem Sieger-Team mit AirToGrowth.
00:01:45: Die Idee lässt sich fast wie so eine kleine Maschine aus einem Science Fiction Film irgendwie zusammenfassen, finde ich zumindest weil vorne kommt CO² rein also aus der Luft hinten entsteht dann ein Dünger für die Landwirtschaft.
00:01:57: und hinter dieser Idee die Köpfe sind Felicia Kloss Teil des Teams bei AirtoGrowTH unter anderem für Marketing und Finanzen zuständig Und Tim Kurte.
00:02:05: er ist der Head of Science.
00:02:06: alles was Richtung Forschung geht wird er heute beantworten.
00:02:08: Hallo ihr zwei schönes ihr dabei seid.
00:02:10: Hi danke für die Einladungen.
00:02:13: Ich stelle mir jetzt vor, ich werde in der Landwirtin.
00:02:14: Ihr kommt auf meinen Hof und stellt mir euer Gerät hin.
00:02:18: Was genau soll da passieren?
00:02:19: Könnt ihr uns mit ihm vom ersten einschalten bis zu dem Moment wo ich den Dünger verwenden kann?
00:02:24: was passiert?
00:02:25: Genau also im ersten Step saugen wir erst mal umgebungsluft an und filtern da per Dalek Air Capture CO² heraus und dieses CO² nehmen wir dann hoch konzentriert und führen es dann in einem zweiten Modul einer Mikroalge zu.
00:02:37: Und diese Mikro-Alge wächst daneben durch das CO² sie übertreibt Fotosynthese Und da wir dieses CO-Zweih eben hochkonzentriert hinzuführen, ist dort auch nochmal das Wachstum deutlich verstärkt.
00:02:46: Da ist es sonst gemahlerweise, wenn wir nicht das CO-zweih hinzufüllen würden.
00:02:49: und im letzten Step wird dann diese Mikroalge in Dünger umgewandelt und da verwenden wir einmal Ultraschalterfuhr, das nennt sich Sonikation und dadurch schließen wir die Zellwände auf und letztlich gehen dann die Inhaltsstoffe der Zelle raus und das ist dann der fertige Düngern, den man anwenden kann.
00:03:05: Eine Schöne bei dem ganzen Gerät ist du selbst als Bauer musst nicht ganz so viel machen Weil das meiste wirklich autark ist eigentlich mal passiert.
00:03:12: Das heißt, du musst im Endeffekt nur unten dann ein Fach aufmachen und da kommt deine Dünger am Endeffekter aus.
00:03:17: Ich leihenhaft stelle mir das vor es ist der Staubsaugert hat die Luft irgendwie so rein gesaugt und hinten raus dann wirklich der Düngern der sofort irgendwie einsetzbar ist als fertiges Produkt.
00:03:26: in Kurzform weil das was dazwischen passiert ist also total krass kommt dafür quasi jeder in Frage.
00:03:33: Also ist es eigentlich so, welche Pflanzen oder landwirtschaftlichen Betriebe würden sagen okay das brauche ich unbedingt?
00:03:38: Oder ist es einfach generell auch für jeden Garten theoretisch wirklich?
00:03:42: Wir konzentrieren uns erst mal auf Gewächshausbetriebe, weil in Gewächshäusern der CO-Zweigeheit automatisch höher ist.
00:03:48: Das heißt auch deutlich höher als in der Umgebungsluft und der Direct Air Capture Schritt auch der Energieintensivste ist.
00:03:53: D.h.,
00:03:54: wir können das schon ein bisschen runterdrosseln den Energieaufwand, den wir brauchen eben dadurch dass wir es im Gewächsausbetrieb machen.
00:04:00: Und genau da fokussieren wir uns gerade auf mittelgroße Gewächsschausbetrieb also so zwischen zwanzigundvierzig Hektar Krass, das sind ja auch unglaublich viele.
00:04:07: Also generell ist es ja ein Themengebiet bzw.
00:04:10: ein Forschungsgebiet wo unglaublich viel Einrichtungen weltweit forschen und große Unternehmen daran arbeiten.
00:04:15: wie seid ihr da reingerutscht?
00:04:16: Wie seid ihr auf diese Idee gekommen?
00:04:18: also ich meine da sind so viele Schritte dabei von der Direct Air Capture über die Mikro-Eigen und dann das Ganze mit der Landwirtschaft zu verbinden?
00:04:25: Stimmt!
00:04:25: Wir haben tatsächlich im Rahmen eines Jugendbewerbs gestartet sind alle noch ein bisschen jünger und jung gründet.
00:04:31: Da waren wir auch nochmal zwei anderen zusammen und Avika und ich eben Und hatten da schon uns auf jeden Fall vorgenommen, irgendwas im Nachhaltigkeitssektor zu machen.
00:04:39: Weil das ist um sehr wichtig ist das ganze Thema und um Nachhaltigkeit.
00:04:43: Wir haben auch familiären Hintergrund in den landwirtschaftlichen Bereichen einfach dieses immense Düngerproblem mitbekommen.
00:04:48: also einerseits was Tim schon angesprochen hat dass wir halt etwas Modulares oder erschaffen wollten bauen wollen was eben Autarka macht in der Antworten.
00:04:57: Dass er nicht mehr so abhängig ist von den ganzen Lieferketten Auf der anderen Seite auch dieses Halber-Bosch-Verfahren irgendwie umgehen, weil das ja unglaublich CO² intensiv ist.
00:05:07: Und dann wollten wir einfach eben auch ein wirtschaftliches Modell erschaffen was sich für den Landwirten rentiert und aus dieser Verbindung ist.
00:05:16: die Ingenien standen relativ schnell auch das zweite Modul also diese Bioreaktor quasi und dann der ganze komplexere Schritt mit Air Capture, Sonikation und so.
00:05:24: was ist dann erst ein bisschen später noch dazu gekommen durch die Weiterentwicklung vom Produkt Tim, vielleicht kannst du uns in diese Entwicklung mal mitnehmen.
00:05:30: Welches Wissen hattet ihr da bereits?
00:05:32: Musstet ihr euch da komplett was auch neu aneignen gerade also bei dieser Funktion von dem Reaktor, was dann drin so passiert?
00:05:38: Also mussten wir auf jeden Fall schon ein bisschen aneigen, aber was ganz gut ist bei der ganzen Thematik hat extrem viel drüber geschrieben und geforscht wird.
00:05:45: Also im Endeffekt müssen wir uns klar logischerweise einlesen, aber es gibt so viele im Internet und ganz viele wissenschaftliche Paper die man wirklich da durcharbeiten kann.
00:05:52: das ist wirklich alles sehr gut Von der Berichterstattung auch.
00:05:55: Deswegen haben wir da wirklich den Vorteil, dass wir da auf einen großen Fundorstand und Wissen zurückgreifen
00:05:59: können.".
00:05:59: Dann haben wir da auch Unterstützung auf jeden Fall.
00:06:25: Weil das ja auch eine Riesensache ist, damit so vielen Leuten dann im Vibio Technik, Vertrieb Marketing, Finanzen und wie alles unter einen Hut zu bekommen?
00:06:33: Wie arbeitet ihr da sozusagen?
00:06:35: Ich meine, ihr habt eben schon gesagt, dass es aus einer Schüleridee dann eigentlich entstanden hat.
00:06:39: Das heißt jetzt nebenbei Schuleprüfungen... Irgendwann kommt das Studium irgendwie so nebenbei am Laufen.
00:06:45: Die Frage kam bestimmt sehr häufig aber schlaft hier irgendwann.
00:06:49: Also wie habt ihr das als unteren Hut bekommen?
00:06:51: Also ich glaube das wichtigste ist wirklich, dass man Leidenschaft hat für das Thema und es bringen wir auf jeden Fall alle mit.
00:06:55: Und dann ist man auch bereit viel zu geben wenn man von der Idee überzeugt ist und in einem coolen Team arbeitet mit dem es auch sehr viel Spaß macht solange eben an so Ideen noch... bis spät abends irgendwelche Kreuz zu haben.
00:07:05: Genau, und sonst wie wir arbeiten ist also wir kommunizieren super viel miteinander.
00:07:09: ich glaube wir hängen auf... Also wir haben eine WhatsApp-Community, da glaube ich wirklich jeden Tag mehr für Stunden zusammen damit jeder up to date das was gerade so bei dem anderen abgeht.
00:07:17: Wir sind da auf jeden Fall sehr gut dabei dass wir eine gute Struktur mittlerweile für uns gefunden haben.
00:07:22: Ja, auf eurer Website habt ihr ja schon oder habt ihr beschrieben?
00:07:25: Ihr habt schon so ein modulares System eben für landwirtschaftliche Betriebe.
00:07:28: Das ist quasi das als Beschreibung mit drin wie viel existiert davon denn heute eigentlich schon?
00:07:33: also hat man schon was was man tatsächlich was sie so in den Test schon ausprobiert und da geht es so die nächste Phase über.
00:07:38: wo steckt ihr gerade?
00:07:40: Also vor allem das zweite Modul, wo dann eben die Algenkulti wert werden in einem Bio-Reaktor.
00:07:44: Das haben wir schon im Heimversuchen mehrfach validiert und auch untersucht.
00:07:46: also da sind wir schon relativ fix dahinter dass es eben auch funktioniert und wir wissen wie wir das wirklich gut umsetzen können.
00:07:52: gerade jetzt beim ersten Metall R Captures ist mir gerade dran dass wir dann die Forschung noch ein bisschen mehr reingehen und das dann wirklich auch am Prototypen selbst quasi Durch exerzieren.
00:08:01: und das ist genau im Endeffekt auch jetzt unser Schritt, dass wir erst mal bis Dezember unseren Brotetypen wirklich fertig haben.
00:08:06: Dass wir diese einzelnen drei Module die unabhängig voneinander schon validiert sind dann wirklich zu einem Gesamtkonstrukt zusammenfügen.
00:08:12: Wenn du heim von Heimtest sprichst wie stelle ich mir das vor?
00:08:16: Hat irgendeiner von euch den Keller geopfert?
00:08:18: oder wie funktioniert das Zimmer?
00:08:21: Von mir ist es so ein bisschen das Büro tatsächlich.
00:08:23: Wir im Endeffekt wahrscheinlich wissen so, wie man sich vorstellen würde.
00:08:26: also ich habe dann eine kleine Ecke, sag ich mal so eine Art Laborbank inoffiziell wo ich die ganzen Versuche mache und aber im Endefekt ja funktioniert es schon irgendwie.
00:08:36: Das ist viel Arbeit.
00:08:38: Vielleicht welcher Teil von dieser gesamten Anlage hat euch denn am meisten beschäftigt?
00:08:42: Oder beschäftigt euch wahrscheinlich oder generell am meisten, am intensivsten?
00:08:46: Also ich glaube insgesamt der Bioreaktor ist relativ natürlich entstanden weil das ja so die Kernkomponente ist diese Mikroalge zu kultivieren.
00:08:54: und deswegen glaube ich was uns gerade am meisten auf jeden Fall beschäftigt ist da David Air Capture Schritt Weil wie gesagt die Forschung auch noch relativ neu ist Da sehr viele Verfahren gerade irgendwie neu erforscht werden, wo man auch noch ein bisschen selbst validieren muss.
00:09:05: Was passt da für uns am besten?
00:09:07: Was passt am besten zu der Allge und was ist dann auch eben am wenigsten energieintensiv?
00:09:11: Das heißt das ist auf jeden Fall der Schritt glaube ich, wo wir gerade am meisten noch dran forschen.
00:09:15: Gab es da während eurer gesamten Reise bisher so einen Moment, wo ihr gesagt habt okay hey das funktioniert wirklich also so'n ok da habt ihr euch alle angeschaut sagt jetzt passt die jetzt sind wir auf dem richtigen Weg.
00:09:25: Ich glaube auf jeden Fall bei den ersten halben Versuchen mit dem Bioreaktor, wo wir dann wirklich sehr schön den Unterschied sehen konnten beim Algenwachstum.
00:09:33: Je nachdem wie VCO-Zwei wieder zugegeben haben und man natürlich dann direkt die Allgewachsenen sieht und das war für mich der erste Moment, wenn ich sage okay es funktioniert so wie wir uns das vorgestellt haben.
00:09:42: Vielleicht ist das was nächstes Mal denn wenn ihr irgendwie diese Schublade unten rauszieht?
00:09:45: Dann sind da halt wirklich eine Dünger drin!
00:09:48: Ungefähr sechs Kilo Dünger sollen es sein, dann irgendwie pro Woche eine halbe Tonne gefiltertes CO².
00:09:53: Das hat mega, allein das schon auf Papier zu sehen ist ja wirklich so cool.
00:09:56: Produziert in eurer Vorstellung einfach jeder Hof zukünftig seinen eigenen Düngern?
00:10:02: Also es wäre langfristig auf jeden Fall.
00:10:04: der Plan ist die Frage wie schnell wir das wirklich umsetzen können.
00:10:06: also wir fokussieren uns jetzt vorrangig erstmal natürlich auf Deutschland dann den Dachraum oder auch Niederlande weil sie eben allgemein von der Regulatur und auch von der Bereitschaft von Seiten der Landwirtschaft da nochmal ein bisschen besser aufgestellt sind als Deutschland aktuell.
00:10:18: Aber im Endeffekt wäre das genau die Vision, dass irgendwann später mal jeder Gewächshausbetrieb mindestens eventuell jeder landwirtschaftliche Betrieb dann unser Gerät zu Hause stehen hat und irgendwie selbst unseren Dünger anbauen kann.
00:10:29: Und vor allem nachhaltig?
00:10:30: Ja, das v.a.
00:10:31: länger auf jeden Fall!
00:10:32: Man könnte ja am Ende ganz viele Module kombinieren und wenn so ein größerer Betrieb mehr Düngern benötigt, was muss da noch passieren damit eure Anlage nicht nur im Versuch sondern vielleicht auch so im Alltag auf einem landwirtschaftlichen Betrieb funktionieren kann?
00:10:46: Also ich glaube insgesamt, dass wir einfach gerade wie gesagt noch sehr in der Entwicklungsphase immer viel Zeit reinstecken und auf jeden Fall dann auch weiter validieren müssen.
00:10:54: Und das ist glaube ich so der größte Schritt.
00:10:56: aber wir haben schon die ersten Pilotprojekte ausgemacht für nächstes Frühjahr also wir haben ja auch schon viel mit unserer Zielgruppe gesprochen und freuen uns da schon unglaublich drauf, dass es dann auch war eben im richtigen in der richtigen Umgebung zu testen oder Feldtests zu machen, dass Wir auch wirklich validieren können, dass unser Dünger auch wirklich hochwertiger ist als chemischer Kunstdünger.
00:11:13: Ja genau auf diese Reaktion.
00:11:14: da wollte ich nämlich auch mal fragen, weil ich hatte auch gelesen bei Jugendgründet hat ihr schon gar war schon die Rede von den Pilotkunden.
00:11:19: jetzt hast du gesagt ihr habt schon Kontakte geknüpft.
00:11:21: wir reagieren dann eigentlich so Landwirtinnen und Landwirte wenn ihr denen das zum ersten Mal erzählt dass sie quasi okay ihr könnt euch einfach das hinstellen und produziert ihn halt einfach selbst und ihr macht ein noch gutes für die Umwelt.
00:11:31: Was sind da so die Reaktionen gewesen?
00:11:33: Ich glaube auf jeden Fall sehr viel Zustimmung, was uns natürlich auch sehr gefreut hat.
00:11:37: Sehr viel positives Feedback.
00:11:39: Die größte Sache ist, dass wir merken das schon immer sehr die Wirtöftlichkeit mit rein spielt.
00:11:43: also nicht nur das Image der Nachhaltigkeit sage ich mal wichtig ist oder dass man möglichst nachhaltig Dünger produziert sondern auch irgendwie auf ihre Kosten kommen müssen.
00:11:49: deswegen ist das gerade so der höchste Punkt wo wir in der Forschung auch gerade stehen dass wir eben probieren auch die laufenden Kosten für die Landwirte möglichst zu reduzieren damit es eben auch für die Profitabel was in unseren bisherigen Berechnungen auf jeden Fall so ist.
00:12:03: Aber wie gesagt, das werden wir dann sehen, wenn wir es dann in der Umgebung testen.
00:12:08: und sonst merkt man auch allgemein dass eben vor allem durch die Lieferkeit, durch den ganzen geopolitischen Krisen gerade Landwirte teilweise wirklich wochenlang auf dünne Lieferungen warten müssen Das heißt nicht nur die Kosten einsteigen sondern wirklich teilweise einfach kein Dünger da ist Und das natürlich ein Faktor ist Wo wir eben die ersten sind diesen modularen Ansatz anbieten Dass man das direkt auf dem Hof produziert und der jetzt immer mehr Zustimmung bekommt durch diese ganzen Krisen zu Eher gerade auch diese langfristige Gedanke zu sagen, wie man hat dann was Zuhause.
00:12:34: Was man eben für einen Preis anschafft aber dann möglichst lange nutzen kann.
00:12:38: Wo liegt ihr da so oder könnt ihr das überhaupt schon sagen?
00:12:41: Gerade sind wir an einem Punkt wo wir etwa mit drei tausend Euro pro gret rechnen und Dann haben wir diese refills Das heißt man muss alle zwei monate eben Wasser nachfüllen.
00:12:50: und der nährstoffe noch zu den Algen.
00:12:55: Okay Air to Growth war ja jetzt nicht nur bei Soul for Tomorrow erfolgreich und gründet, habe ich eben schon angesprochen.
00:13:00: Ihr wart bei der Start-up Teams Challenge auch dabei.
00:13:02: also ihr habt das schon häufig gepitched und wart in vielen Runden.
00:13:06: dabei lernt man irgendwie nach so dem dritten vierten Pitch lernt ihr noch was Neues?
00:13:11: Wann waren eure Erfahrungen jetzt auch quasi nicht nur die Forschungseite zu begleiten sondern gleichzeitig ja auch eine Gründerphase durchzugehen?
00:13:20: Auf jeden Fall super spannend, weil das natürlich alles noch ganz neu war auch mal auf so großen Bühnen zu pitchen.
00:13:25: Also ich glaube jetzt die krasseste Erfahrung war bei bisschen Ratsits, weil man da einfach vor so vielen Leuten mal seine Idee vorstellen durfte.
00:13:32: aber macht natürlich auch super viel Spaß.
00:13:33: also von der Idee zu erzählen und zu schauen wie ist das Feedback?
00:13:36: auch dadurch neue Connections zu bekommen mit neuen Leuten eben irgendwie ins Gespräch zu kommen die einen nochmal irgendwie voran bringen seinen Ideen ist natürlich immer super hilfreich.
00:13:43: deswegen würde ich es auch immer empfehlen dass man mit seiner Idee rausgeht Ganz viel wertvolle Sachen mitnehmen kann und ganz viel Inputs.
00:13:50: Und daran seinen Start-up noch weiter aufbaut, genau.
00:13:54: Hattet ihr da so eine Frage wo ihr gesagt habt okay dann müssen wir auf jeden Fall nochmal irgendwie gemeinsam in den Think Tank zurückgehen und sagen da müssen wir noch mal irgendwas Neues machen oder nochmal überdenken?
00:14:04: Ich würde sich ganz formulieren dass wir unbedingt was Neues tun müssen aber wir haben auf jeden fall viele Anstöße wo wir sagen hey ok wir könnten es vielleicht anders machen ein bisschen besser also.
00:14:12: ich würde zu sagen vom Grundkonzept steht die Idee jetzt erst nur so wie sie ist.
00:14:15: aber klar gibt das immer noch irgendwo Ecken, wo man sagen könnte hey wir können noch weiter gehen und wir gehen auch davon außen planen ziemlich fest dass wir langfristig unser Gerät auf jeden Fall weiterentwickeln also vor allem im Bereich dann das für irgendwie die Eigen so modifizieren dass sie diese Nährstoffe die wir jetzt noch zugeben müssen selbst produzieren können.
00:14:31: Das wäre super weil denn das Gerät nochmal autarker ist weil sie dann eben nicht darauf angewiesen sind auf diese Reefills Genau.
00:14:37: Gleichzeitig ist auch bei Dalg Air Capture eben, hat Felix hier vorhin auch schon angesprochen und dass da eh so viel geforscht wird, da können jetzt halt in zwei Monaten Neues erfahren kommen, das noch tausendmal besser ist – und das ist aber genau das Interessante eigentlich, dass wir nicht komplett fix sind, indem wir immer wieder neue Impulse mitnehmen können um das Beste dann aus dem Produkt rauszuhuten.
00:14:54: Ja, total.
00:14:55: Es verändert sich ja auch unglaublich viel in der Forschung von einem Tag auf den anderen.
00:14:58: bei euch da nach Auri seit quasi ihr seid ja ein Gründungs- thema, hat einen Patent angemeldet, ihr sucht Pilotpartnerinnen und Partner von der Schüleridee... Wir hätten noch nicht ganz Markgeschutz.
00:15:06: Okay sehr gut okay!
00:15:07: Auf dem besten Wege.
00:15:08: Also Earth to Growth fühlt sich schon lange wahrscheinlich nicht mehr wie das Projekt an was hier mal so eine Schule angefangen habt.
00:15:16: Deswegen ist es für euch sagt ihr ok dass wird auf jeden Fall das wo wir Da, das wird definitiv mein Job.
00:15:22: Das ist mein Job.
00:15:23: oder wo war auch so ein Moment, wo ich gesagt habe okay jetzt haben wir das schon verlassen?
00:15:27: Wir machen das.
00:15:28: Mama, Papa vertraut uns da und wir gehen da jetzt rein!
00:15:32: Also ich glaube bei uns allen ist eigentlich der Gedanke, auf jeden Fall wir gehen da rein.
00:15:35: Ich meine man weiß natürlich nie wo wir in zehn Jahren stehen aber insgesamt hat sich das natürlich sehr viel seriöse entwickelt als wir am Anfang gedacht hätten.
00:15:42: Aber genau das ist ja auch das heute daran dass wir so im Laufe von Jugendgründel von diesem halben Jahr, wo wir eben erstmal in so Jugendwebbewerbssetting quasi daran gearbeitet haben gemerkt haben okay wie viel Potenzial steckt da drin?
00:15:51: Cool kann es sein sowas selbst auszubauen.
00:15:53: deswegen glaube ich sehen wir uns alle da auf jeden fall sehr langfristig committed und eben vor allem im Nachhaltigkeitssektor ein cooles Produkt auf den Markt zu bringen.
00:16:01: beeindruckend, weil der erste Platz besser vor tomorrow.
00:16:04: Zehntausend Euro habt ihr jetzt mitgenommen sechs Monate?
00:16:07: Habt ihr die Unterstützung in der Impact-Phase?
00:16:09: Ihr habt eben schon mal kurz gesagt wo es so hingehen soll bis Dezember.
00:16:12: aber so die sechs Monate, wofür wollt ihr das Geld genau einsetzen?
00:16:15: was macht ihr jetzt?
00:16:16: Im Endeffekt genau für diesen Bruttetypen, weil das gerade aktuell unser wichtigster Punkt wirklich ist dass wir dieses Gesamtsystem so konstruieren wie's wirklich geplant ist.
00:16:24: und man muss sagen die Forschung ist leider sehr kostenintensiv und dementsprechend wird da vor allem viel Geld dann eben darauf verwendet werden Materialienkauf und dann wirklich in drei Monaten mit einem fertigen Gluttetypen dastehen.
00:16:35: Mega, ich bin total gespannt wie der da noch aussieht weil ich mir das noch nicht so ganz vorstellen kann.
00:16:39: So wie du gesagt hast von der Größe ungefähr als wir so einen Kasten dann quasi.
00:16:43: Okay, damit ich noch gespannt habe wie es zum Beispiel jetzt nicht nach drei Monaten sondern vielleicht so in zehn Jahren aussehen könnte wenn man so richtig weit denkt was wäre so eure Visionen?
00:16:54: Auf jeden Fall gibt es schon, wie Tim mir vorhin angesprochen hat ganz viele Sachen die man noch weiter optimieren kann am Gerät selbst.
00:16:59: Also einerseits eben wenn man noch die Mikro eigen irgendwie optimieren will oder auch Anschluss an Biogasanlagen Ausweitungen auf andere Zielgruppe oder sowas.
00:17:07: also gibt's wirklich ganz viele Möglichkeiten noch wie man das Gerät dann sich weiteroptimieren kann und sonst natürlich Expansion Dachraum in die EU aber langfristig auch Länder die auf Substanzwirtschaft aufbauen.
00:17:19: also dass wir da auf jeden fall auch dort unterstützen, wo dieser Nied eben sehr hoch ist.
00:17:25: Wenn ihr euch da reinlesen wollt ich verlinke euch mal alles zu airtoogl in den Show notes klickt euch unbedingt mal rein Ihr zwei Felicia Tim vielen Dank für das Gespräch.
00:17:34: Ich bin mega gespannt wie der kleine Kühlschrank danach wirklich aussieht und wieder Prototyp funktioniert Und vielleicht hat jeder landwirtschaftliche Betrieb dann irgendwann genauso einen auf dem Hof stehen?
00:17:45: Ich würde es euch auf jeden Fall sehr wünschen.
00:17:46: ganz viel Erfolg weiterhin mega inspirierend.
00:17:49: Vielen Dank für die Gespräche.
00:18:06: Cancer Early Signal Lab möchte Veränderungen im Körper erkennen, bevor Krebs mit herkömmlichen Verfahren sichtbar oder spürbar werden.
00:18:14: Und dafür sollen kleine Blutproben, Biomarker und künstliche Intelligenz zusammenkommen!
00:18:20: Ja mega, dass ihr hier seid.
00:18:36: Weil eure Idee finde ich klingt im ersten Moment ziemlich unglaublich!
00:18:40: Also Menschen nehmen zu Hause halt eine kleine Blutprobe und dann können sie die Veränderung darin eines Tages helfen das Krebsrisiko frühzeitig zu erkennen.
00:18:49: Wie genau seid ihr auf diese Idee gekommen?
00:18:53: Eigentlich wie jeder weiß krebs in normalen Zellen, die sich reproduzieren und dann irgendwann dieser System wird schon kaputt.
00:19:04: Und dann die reproduziert sich echt ständig.
00:19:07: Normalerweise gibt es schon einige Methode wie Biopsy.
00:19:11: Man nimmt ein kleines Stück von dem Zelle und dann macht man dadurch Experimente Krebs oder nicht.
00:19:19: Und heutzutage, es gibt schon viele Methode Besonderes von Blut kann man schon auch krebs sehr gut rausfinden.
00:19:26: Ich gebe eine kleine Beispiel und ein sehr einfaches Beispiel um alle das genau zu verstehen können wie das passiert wird.
00:19:36: Diese Zellen Um sich so reproduzieren brauchen normalerweise Essen Im ganzen Körper.
00:19:43: wer bringt das Essen zu jeder Zelle?
00:19:46: Blut.
00:19:47: Das bedeutet, diese Zellen versuchen die Blutzellen manipulieren um mehr Essens zu bekommen und sich so reproduzieren.
00:19:57: Und deshalb wenn man den Blut untersucht kann man diese Manipulation herausfinden.
00:20:04: Und das ist normalerweise was wir als Biomarker nennen ist genau diese Änderungen die man in Blut sieht und bei Blutzellen sieht.
00:20:15: Und dann erkennt man, ah okay das ist nicht normal und dadurch sieht man die Änderungen.
00:20:24: Dadurch erkennt mein
00:20:24: Krebs.".
00:20:26: Die Idee kam dir während deines Bioinformatikstudiums?
00:20:29: Genau!
00:20:30: Hast du da was Bestimmtes irgendwie damals untersucht als du darüber nachgedacht hast?
00:20:34: oder wie kam das?
00:20:35: Ja genau es war schon eine Vorlesung dass ich... Es war schon einem Kult von meinem Master, den ich genommen habe.
00:20:41: Es ging schon über AI Und den Prof hat schon an dem Tag darüber geredet, dass man kann schon den Biopsy ersetzen und es gab auch einen Paper, die versucht haben das durchzusetzen.
00:20:57: Er hat darüber gredet und an diesem Moment bei mir war kaum die Gedanke okay wenn das so einfach ist?
00:21:05: Wenn so gut die AI uns helfen kann?
00:21:09: Und wenn wir den Biopsie ersetzen können warum?
00:21:11: keiner hat das gemacht?
00:21:13: Warum können wir nicht so mit ein paar troffen Blut von zu Hause einfach die abzugeben, ins Labor schicken?
00:21:21: und an AI sucht die Analysierte und sucht diese ganz Änderungen?
00:21:26: Und dann die Idee kam eigentlich von da.
00:21:29: Hast du da die Idee zufällig auch beim Professor irgendwie geteilt oder bei der Professorin?
00:21:34: und dann gab es ein bisschen Stille im Raum.
00:21:36: oder wie war das?
00:21:37: Genau, zuerst brauchte ich ein bisschen Zeit darüber zu recherchieren.
00:21:42: Weil für mich kam schon... Wir wohnen schon in einem Zeit wo Technologie so relativ sehr gut ist und ich dachte mir okay es kann nicht sein dass niemand mit diesem Ide oder darauf gekommen ist.
00:21:56: deshalb nächsterzeit habe ich danach versucht immer mehr darüber recherchieren, rausfinden.
00:22:05: Okay warum hat keiner das gemacht?
00:22:09: Wo sind die Probleme dass keiner da probiert hat oder so?
00:22:14: und danach habe ich schon mit dem Prof genau geredet.
00:22:17: er hat sich sehr gefreut.
00:22:19: er meinte ja es ist eine gute Idee sogar er hat schon ein paar Tipps oder ein paar Verbesserung Vorschläge mir gegeben meinte wenn ihr den blut untersucht macht bitte so.
00:22:31: und Diese Tipps haben unsere Ide ein bisschen weitergebracht und eine Durchsetzung uns weiter geholfen.
00:22:44: Er hat sich auch sehr gefreut, dass ich mit diesem Ide Swim gekommen bin.
00:22:47: Ja Hammer!
00:22:48: Lass uns da gleich noch mal richtig reingehen wie das Ganze in der Wissenschaft und Technik funktioniert.
00:22:53: Ich würde jetzt gerne Julia noch mal reinbringen.
00:22:55: Julia spricht Englisch, aber keine Sorge ich fasse euch die Antworten kurz danach immer auch zusammen.
00:23:00: Deswegen Julia du kommst aus dem Bereich International Business und Economics.
00:23:04: Wie bist du zu diesem sehr naturwissenschaftlichen Projekt dann eigentlich gekommen?
00:23:08: nicht ein Workshop oder etwas durch die Freundin.
00:23:17: Wir haben mit Sajat gearbeitet und wir haben über diese Ideen geredet.
00:23:25: Und wir fanden, dass es eigentlich so ist.
00:23:30: Lass uns das zusammen machen!
00:23:33: Ich mache die Geschäftsparte, du machst die scientifische Parte.
00:23:40: Das ist genau wie wir das Team gemacht haben.
00:23:42: Also Julia hat erzählt, dass sie schon länger selbst gründen wollte und dafür verschiedene Ideen hatte.
00:23:45: Und Sajat hat sie über einen gemeinsamen Freund kennengelernt.
00:23:48: Sie haben sich dann über die Ideen ausgetauscht und beschlossen ihre unterschiedlichen Fachgebiete zusammenzubringen.
00:23:53: Julia übernimmt die wirtschaftliche und Sajad die wissenschaftliche Seite.
00:23:56: Julia, wie hat sich Sajats Idee für dich denn angehörter zu sie zum ersten Mal gehört hast?
00:24:00: Also warst du sofort an Bord.
00:24:01: oder war deine erste Reaktion... Hast du zuerst gedacht wow!
00:24:06: Wie geht das
00:24:06: überhaupt?!
00:24:08: Die erste Frage habe ich gefragt, ob es möglich ist.
00:24:18: Und das hat mich gesagt, dass ich instantan gesagt habe, ok, dann machen wir es, aber ich dachte eigentlich, wenn es möglich wäre.
00:24:28: Dann haben wir einfach mehr und mehr geredet.
00:24:33: Also Julia's erste Reaktion war direkt, ist diese Idee überhaupt umsetzbar?
00:24:37: Sie waren nicht sofort überzeugt sondern wollte erst mehr über die wissenschaftliche Machbarkeit dahinter erfahren.
00:24:41: und nach Gesprächen und Recherchen sind sie zusammengekommen.
00:24:44: Wie arbeitet ihr denn jetzt genau zusammen?
00:24:46: also wie ergänzt du euch als Team?
00:24:49: wie wir es machen können, dass die Leute das eigentlich wollen und es glauben.
00:25:05: Und dann erzähle ich den Sajat über ihn, und dann muss er auch denken, okay, wie soll ich es scientifically machen?
00:25:16: Die beiden haben sehr unterschiedliche Perspektiven.
00:25:18: Suchert überkonzentriert sie auf die Wissenschaft und die technische Umsetzung, und Julia denkt darüber nach wie Menschen das Produkt später benutzen können und wie bei einem so sensiblen Thema eben auch Vertrauen entsteht.
00:25:27: Diese Anforderungen versuchen Sie dann gemeinsam in die wissenschaftliche Entwicklung zu übersetzen.
00:25:33: Und ja ich finde gerade diese Frage nach Vertrauen ist ja etwas das Ding, worüber man viel nachdenken muss also wenn wir da jetzt mal richtig in die Wissenschaft und Technik eintauchen eine Nutzerin so ein Testkit jetzt zu Hause hat.
00:25:46: Was würde sie konkret damit machen?
00:25:48: Wie würde das genau ablaufen?
00:25:50: Ja, ich würde sagen ... Zuerst man bekommt den Test und kann sich am Abend sehr gemütlich vor dem Fenster setzen.
00:25:58: Holt man den Testkit, muss man wie Blutzucker testen.
00:26:03: Durch das in den Finger gibt es ein paar troffene Blut und dann der wird schon getrocknet.
00:26:10: Und dann versiegelt sie in den Brief Marke, Briefumschlag sei.
00:26:17: Und dann am nächsten Tag wenn du zur Uni arbeit oder so gehst schmeißt du oder werfst in den Briefkasten und an der wird schon per Post ins Lab kommen.
00:26:27: In Lab wir analysieren diesen Blut um bestimmte Änderungen und Biomarker rauszufinden was unsere Idee reduziert.
00:26:38: oder den Trust Bring oder den Vertrauen, wir machen das so die Person oder die Nutzerinnen oder Nutzer.
00:26:49: Die machen jeder drei bis sechs Monate.
00:26:51: Das bedeutet wenn wir die Änderungen... Wir schauen die Änderungen über die Zeit!
00:26:56: Das bedeutet weil normalerweise man kann nicht hundert Prozent sagen wenn einem Krebszelle oder die Krebs in Ehrlich, dass es in der Früherphase ist.
00:27:07: Die sind schon relativ klein und hinterlassen relativ wenige Spuren in den Blut.
00:27:16: Wir haben mit Brustkrebs eingefangen oder sogar mit Momografie.
00:27:20: Das kann man nicht herausfinden, weil das ist ein relativ frohes Stage.
00:27:24: Aber durch das Cleaning sehen wir die Änderungen.
00:27:30: Das reduziert bei uns, wenn jemand falsch So, die Ergebnisse falsch obermittelt wurden.
00:27:38: Nicht nur durch uns sondern auch durch Momografie ist auch nicht so hundert Prozent sicher, Momografi ist schon achtzig Prozent sicher.
00:27:46: Das ergibt das relativ viele wissenschaftliche Payphone und zum Beispiel, Momographie ist jedes zwei Jahre.
00:27:55: Ich stelle euch vor dass in zwei Jahren man geht schon zu Momografien wird als halb negativ, das bedeutet der Krebs wird nicht erkannt weil in frühe Stadien ist.
00:28:08: Das bedeutet die nächste ist in zwei Jahren, das heißt die Krebs ist vier Jahre da bei dem Person aber bei uns jede drei bis sechs Monate.
00:28:17: die Person macht den Bluttest und durch die Änderungen können wir rausfinden und das ist unsere Innovation dass die Person oder unsere Besonderheit, dass die Person kann unvertrauen.
00:28:34: Weil die Veränderung dann über längere Zeit bei einer Person individuell beobachtet wird und nicht so ein allgemeiner Grenzwert benutzt wird?
00:28:43: Du hast eben von Brustkrebs gesprochen.
00:28:45: Das ist die Krebsart mit der ihr euch jetzt hauptsächlich beschäftigt.
00:28:48: Gab es einen bestimmten Grund dafür zu sagen wir fokussieren uns auf Brustkrebs?
00:28:53: Genau weil jede achte Frau im Leben davon wird betroffen.
00:28:58: Im Deutschland gibt es pro Jahr seventy-thausend neue Fälle.
00:29:04: Und wenn man das früher erkennt, Überlebungs ... fünf Jahre Überlebungsschanz ist relativ hoch.
00:29:12: Neun in neunzig Prozent bis zu hundert Prozent.
00:29:15: und Besonderes ich habe daran gedacht besonders an meine Mutter mein Schwester und die anderen dachte ich mir okay wir können schon verdienen.
00:29:23: und was noch bei uns wichtig war Viele Frauen werden schon zum Momografie eingeladen.
00:29:30: Hier, das zweite Jahre, wenn man ab fünftig wird schon regelmäßig, meine Mutter wird schon auch regelmäßig eingeladen.
00:29:35: aber viele fast die Hälfte von diesen Frauen gehen nicht dahin.
00:29:40: Zuzeit ist vierzig Millionen Frauen in Deutschland, die eingelandet werden und davon gehen nicht dorthin obwohl sie eingelassen werden.
00:29:49: Und wir haben recherchiert warum?
00:29:52: Wir haben herausgefunden einige Gründe waren.
00:29:54: die Zeit kann man auch total nachvollziehen.
00:29:56: Wenn man vierzehn Stunden pro Woche arbeitet, dann hat man nicht die Zeit und am Wochenende kann man nicht zur Monographie gehen.
00:30:04: Und auch kommt dass einige Leute wohnen irgendwo kleinem Dorf, kleine Städte oder so.
00:30:12: Man muss schon zu einem großen Stadt fahren oder so.
00:30:16: zum Beispiel in Berlin hat man den Möglichkeit, Monographies Center ich glaube in Berlin sollte zwei sein ist anders, aber kleine Städte, Dorfer und so werden schon anders.
00:30:26: Und wir dachten wie können wir diese Hälfte von den Menschen helfen um sich nicht mehr darüber viel Sorgen machen?
00:30:38: Deshalb haben mit Brustkrips eingefalten.
00:30:41: Das sind wirklich auch wahnsinnige Zahlen, die da im Raum stehen.
00:30:47: Deswegen habe ich vorhin auch die großen Worte benutzt, da revolutionär mit reinzubringen weil das für mich eine so... Eine so einfache Idee, wie du sagst warum hat das vorher noch nie sich jemand gedacht?
00:30:58: und ihr gerade auch mit der KI da zu arbeiten.
00:31:02: Wie lernt denn eure KI also zum Beispiel dann auch zwischen diesen verschiedenen Signalen zwischen diesen Veränderungen zu unterscheiden?
00:31:08: Gerade irgendwie zb Infekte oder Medikamente oder der Zyklus sind ja auch wieder verschiedene Daten die dahin zukommen.
00:31:13: Ihr habt ja wirklich einen sehr großen Datensatz,
00:31:18: Ja, genau das Gute ist da ich Bioinformatik studiere und arbeite auch als Research Assistant so.
00:31:26: Und daher kenne ich mich damit aus und außerdem habe ich schon einen Projekt vor der Uni gemacht und es ging auch so dass man eine KI-Trainiere die zwischen gesunde und an Krebs erkrannte Person Erkennt, genau wie du gesagt hast.
00:31:43: Man braucht schon relativ viel Daten und man trainiert die AI.
00:31:47: Man zeigt die AI so erst, sagt diese Person mit dieser Biomarka, mit diesen ganzen Sachen ist gesund.
00:31:57: Die andere hat diese ganze Sache ungesund.
00:32:01: Und dann dadurch trainiert man und anhand des die AI oder die KI lernt okay das ist der Unterschied.
00:32:10: Das ist, diese Person dann sollte krank sein weil bestimmte Merkmale da gibt.
00:32:17: Also wir sind jetzt quasi in der Tech und so in der Wissenschaft ein bisschen eingetaucht.
00:32:23: dort würde ich ganz gerne Julia wieder mit reinbringen.
00:32:25: Julia wie weit seid ihr denn mit eurem Projekt jetzt schon?
00:32:28: Gibt es vielleicht schon erste Tests im Labor?
00:32:31: die Idee des Arbeitsplans.
00:32:34: Aber wir müssen das alle scientifically validieren, weil es eine Medizin
00:32:46: ist.
00:32:47: Ich meine,
00:32:48: relativ wenig zu der Medizin.
00:32:50: Ja und wir müssen viel in den... Scientific part mostly now?
00:32:57: Julia hat erklärt, dass das Projekt noch ganz am Anfang steht.
00:32:59: Die Idee und der geplante Ablauf haben sie schon ausgearbeitet.
00:33:02: aber bevor es Tests im Labor geben kann muss das Konzept erst mal wissenschaftlich geprüft und auch validiert werden gerade weil sich ja immer eine medizinische Anwendung handelt.
00:33:11: Wie ist dabei die Rolle von dem Wettbewerb?
00:33:13: So For Tomorrow.
00:33:14: also wie hat der Wettbetrieb eure Idee und auch die Entwicklung vielleicht ein bisschen verändert?
00:33:20: So for tomorrow.
00:33:21: Natürlich hilft uns durch den Netzwerk, durch die Couching und so.
00:33:29: Wir sind zwei junge Menschen, die gerade etwas Gutes für die Gesellschaft machen müssen.
00:33:38: Aber wir kennen uns nicht wie das zu tun.
00:33:42: Und genau so von Tomorrow von Samson hilft uns.
00:34:01: In
00:34:05: den sechs Monaten hoffen wir, dass wir viele Konnexionen bekommen.
00:34:14: some doctors and professors in the cancer areas that they can help us with biomarkers.
00:34:21: We also hope, we can already validate or at least be really close to validate our idea because thats our main focus right now.
00:34:40: Julia hat gesagt, in den nächsten sechs Monaten wollen Sie als Team vor allen Dingen ganz viele Kontakte zu Ärztinnen und Ärzten, zu Forschenden, zu Professorinnen und Professoren und Kliniken aufbauen.
00:34:49: Und zusammen wollen sie dann Biomarker identifizieren und die wissenschaftliche Validierung vorbereiten.
00:34:54: Ihr zählt es im Innerhalb dieser Impact-Phase möglichst nah an erste praktische Tests heranzukommen!
00:35:00: Wenn wir jetzt vielleicht mal so ein paar Jahre nach vorne springen?
00:35:03: Vielleicht gibt's auch schon die ersten Tests, die man zu Hause durchführen kann – was würde euch das persönlich bedeuten, wenn das Produkt irgendwann dabei hilft Krebs frühzeitig zu erkennen oder gar nicht erst ausbrechen zu lassen.
00:35:14: Eigentlich das bedeutet uns sehr viel.
00:35:17: besonders vor uns ist es sehr wichtig dass durchzusetzen weil dadurch werden Lebensgeräteten das Leben eines Mutters eines Schwester seines Tantes und wir wollen schon auch so später erweitern an die anderen Krebsarten, das bedeutet konnte dann ein Vater sein oder ein Bruder sein.
00:35:41: Das bedürftet uns sehr viel wenn wir irgendwann mit unserem Produkt fertig sind auf der Straße laufen und einer kommt zu uns und sagt hey danke dadurch konnte ich meinen Krebs früher erkennen behandeln und jetzt lebe ich noch!
00:36:02: Wahnsinnig toll, dass ihr auf diesem Weg seid und ich wünsche euch alles Gute.
00:36:07: Dass ihr genau diesen Moment dann hoffentlich auch ganz bald erleben werdet.
00:36:11: Gerade in der Medizin ist es ja wirklich unglaublich komplex aber ihr habt seit den ersten Schritt gegangen und hoffentlich auf einem Weg dir euch genau dahin bringt.
00:36:19: Sajat Yulya!
00:36:20: Ganz liebend Dank, dass Ihr bei Übermorgen dabei wart.
00:36:23: Thank you.
00:36:23: Vielen Dank für die Einladung deiner Seite nochmal.
00:36:28: Ich fand's
00:36:28: schon
00:36:28: alles gut.
00:36:30: Bei unserem dritten Gast ist das Produkt tatsächlich schon im Alltag angekommen.
00:36:33: Es geht um eine App, die auch schon heruntergeladen werden kann.
00:36:35: Erste Vereine arbeiten mit dem Konzept und mehr als tausend Menschen haben früher Prototypen getestet.
00:36:41: Die Idee hierzu entstand nicht in einem Seminar sondern aus einer Beobachtung im Berufsalltag.
00:36:46: Verletzte Sportlerinnen und Sportler warten teilweise mehrere Wochen auf einen Termin und wissen in dieser Zeit häufig nicht was sie dann machen können oder vielleicht doch was sie lieber nicht machen sollten!
00:36:55: Und damit begrüße ich Henry Siefers von Trainback.
00:36:58: Herzlich willkommen bei Übermorgen!
00:37:00: Vielen Dank für die Einladung!
00:37:02: Henry, ich knick jetzt beim Fußballtraining um vielleicht... Der nächste Termin für die Physiotherapie ist vielleicht erst in drei Wochen und genau das ist ja so eine Situation.
00:37:10: der Trainback dann auf meinem Smartphone sein sollte oder?
00:37:14: Ja, genau.
00:37:15: So ist es im Prinzip angefangen.
00:37:16: Tatsächlich hat sich das Produkt ein bisschen weiterentwickelt.
00:37:19: Das war aber quasi die Grundidee diese Wartezeiten zu überbrücken und dass man einen einfachen Zugang bildet.
00:37:26: Was würde ich in der App da eigentlich als erstes sehen, also wenn ich die jetzt aufmachen würde?
00:37:32: Kannst du uns mal mitnehmen.
00:37:33: Ja, auf jeden Fall klar!
00:37:34: Also angefangen ist es mit dem mit den Entwicklungen dass man quasi die einen direkten Zugang hat.
00:37:39: das heißt Krankheitsbilder kann man anklicken und bekommt dann direkt Übungen die man zu Hause einfach durchführen kann.
00:37:45: Das Produkt hat sich aber deutlich weiterentwickelt.
00:37:47: Jetzt ist es wirklich so, dass im Physiotherapeut einen Erläutigtrenner braucht man im Verein und die einem dann Übungen zuweisen können.
00:37:54: Also das Produkt hat's sich auch deutlich verändert auf Wunsch von mir für den Sportverein.
00:37:59: Du bist ja auch selbst Physiotherapoid?
00:38:01: Richtig!
00:38:01: Wann hast du denn zum ersten Mal gedacht?
00:38:03: okay zwischen ich verletze mich und ich habe eine Behandlung und weiß was ich professionell machen soll, dass da ne Lücke isst.
00:38:12: Ja, das war jetzt so ungefähr vor knapp drei Jahren.
00:38:14: Da war ich noch in der Ausbildung und in einem Praktikum Und da ist es angefangen.
00:38:18: also wir mussten den Patienten immer am Telefon sagen ja sie können Termin kriegen aber erst in sechs bis acht Wochen.
00:38:26: Das war quasi so ein bisschen der Austausch oder von?
00:38:29: Hast du dann also und wie ging's weiter?
00:38:30: hast Du dann gesagt okay Ich könnte ja theoretisch erstmal einen Zettel rüber schicken mit dass und das dürft ihr machen das nicht Im besten Fall vielleicht E-Mailen.
00:38:39: Wir sind in Deutschland, man könnte es auch überfaxen.
00:38:42: Aber wie ging's weiter an dem Moment?
00:38:46: Ja also so ist das quasi dann angefangen und ich bin damals dann wiedergekommen und hatte mir damals ein Stift in Zettel genommen und war ein bisschen verzweifelt und hat gesagt okay wie kann man das Problem lösen dass man die Patienten irgendwie einen einfachen Zugang bauen können.
00:39:00: Mir daheim gekommen mit den Stifts zettelgenommen und alles aufgeschrieben und gezeichnet was mir so in den Kopf gekommen ist.
00:39:06: Und am Ende war ich dann halt bei so einem digitalen Reherplan, also ich hab ganz viel Brainstorming gemacht und habe mich dann quasi auf die Sportverletzung festgelegt.
00:39:13: Dann hast du gedacht, okay, am einfachsten wäre die App?
00:39:16: Haben sie zuerst?
00:39:17: Also ich war relativ schnell dabei, dass ich gesagt habe, ich möchte eine Software entwickeln.
00:39:20: Das war so die Grundidee dadurch, dass sich nämlich Software und Technik schon irgendwie auch immer interessiert hat.
00:39:25: Es sind natürlich auch Leichtes darüber, Leuten einfach einen Zugang zu geben wenn man sie einfach im Internet irgendwas runterladen kann oder anschauen kann.
00:39:35: Und das war schon relativ schnell der Gedanke, dass man mit einer Technik das besser macht und so hat sich das dann langsam entwickelt.
00:39:41: Hattest du da schon Erfahrung mit?
00:39:42: Also Interesse hast du jetzt gerade gesagt dabei, konntest du das quasi selbst alles technisch umsetzen oder hast du dann angefangen so ein Team um dich herumzubauen?
00:39:50: Tatsächlich habe ich selber alles umgesetzt!
00:39:55: Also ich hatte eine Klasse mit einem Schwerpunkt Technik von der fünf bis zu zehn, da hat mich das schon immer ein bisschen interessiert.
00:40:02: Aber dann war es wirklich ... Ich würde sagen so Learning by Doing also Anfang ganz viele Programme Software durchgetestet und dann irgendwann auch mehrere Prototypen gebaut, bis man dann quasi irgendwann den ersten Prototyp fettig hat dem man auch testen konnte über anderen Leuten die man weitergehen konnte.
00:40:21: Wie hat sich das angefühlt als sie erste fremde Person einen Prototypin ausprobiert hat?
00:40:25: Oh, das war ein verrücktes Gefühl.
00:40:27: Ja also jemanden den man nicht kennt dann wissen okay der testet das gerade wirklich und die Zahlen gehen irgendwie hoch.
00:40:33: Das war tatsächlich richtig komisch aber auch eine tolle Bestätigung dass man weiß okay irgendwie ist da auch Bedarf von dem Markt
00:40:40: da.
00:40:40: Das Projekt hieß ja zunächst Comeback, trägt heute den Namen Trainback was eben auch schon gesagt.
00:40:44: es hat sich ein bisschen erweitert.
00:40:47: Jetzt also am Anfang quasi vielleicht von so einer, korrigier mich, weil ich das falsch sage.
00:40:51: Von der Rehab-App Richtung hin für eine Plattform für Vereine.
00:40:55: Also quasi so ne Fokus auf quasi in die Zielgruppe oder?
00:40:59: Ja genau absolut!
00:41:01: Es ist glaube ich auch ein Prozess, den man irgendwie n bisschen so durchläuft als Gründer, weil sich das Produkt einfach relativ schnell ändert umso mehr Leuten man halt spricht und es kann mal immer mehr der Wunsch dass man sagt okay man setzt halt auch an gar keine Spurverletzung entsteht, also dass man mehr so auch im Bereich Athletik was macht und gezielkräftig das die Wahrscheinlichkeit, dass eine Spur Verletzung besteht einfach geringer wird.
00:41:23: Und so hat sich quasi das Brukt ein bisschen weiterentwickelt und so ist es quasi von Comeback zu Traymack gekommen in dem man quasi ja das Brücken ist angepasst hat.
00:41:33: Wie kam es zu der Fokussierung auf die Sportvereine?
00:41:37: War das auch das Feedback aus den ersten Tests.
00:41:40: Es hat mich irgendwie festgelegt, auf Sportverletzungen und dann hat ein Kumpel mir damals vorgeschlagen, ich spreche da immer mit Sportvereinen und ich dachte, genial!
00:41:50: Ich bin gar nicht so drauf gekommen, obwohl er so naheliegend ist... Und genau, dann hatte ich mit ganz vielen Sportvereinen gesprochen.
00:41:55: Ich glaube das war auch da wo ich am meisten gelernt habe weil man dann halt wirklich Feedback bekommen hat von Sportverein und Leuten aus dem Vorstand von Spielern und sich dadurch das Produkt wirklich total verbessert hat.
00:42:06: Ist da jetzt auch während der Phase bei So For Tomorrow irgendwie noch was neu hinzugekommen oder vielleicht auch irgendwie eine neue Zielgruppe die irgendwie noch hinzubekommen ist Neuvereine?
00:42:17: Ja ja also es ist ein kann ich jetzt verkünden Bundesliga, vor allem da im Basketballmannschaft ist das die in den ersten Bundesligaspielen und die jetzt offiziell dank... er ist so richtig offizieller Zahlender Kunde sind.
00:42:31: Wo ich mich natürlich sehr gefreut habe weil es auch nochmal eine tolle Bestätigung ist.
00:42:35: aber da hat sich das wirklich auch verändert.
00:42:37: von einem Zugang, also anfangs war die Idee das man den Physiotherapeuten... Also es war immer die Idee, man möchte sie nicht ersetzen sondern unterstützen.
00:42:44: Jetzt ist es so.
00:42:45: jetzt braucht man quasi einen Physiotheraport und lädt ein Trainer im Verein der dann quasi individuell Trainingsbene für die Mannschaft erstellen kann, für die einzelnen Spieler.
00:42:53: Das wäre nämlich direkt meine nächste Frage gewesen weil jetzt ist es wie eine Plattform, dass eben gesagt wir Vereine, man hat dann verschiedene Übungen, Trainerinnen und Trainer sind dabei müssen auch dabei sein.
00:43:03: Wie sieht das denn zum Beispiel in der Praxis genau aus?
00:43:05: Also wie würde jetzt z.B.
00:43:06: dieser Basketballverein damit arbeiten?
00:43:08: Als Führungsjahr am Anfang so, dass man einen Zugangskot kriegt.
00:43:11: Es gibt zwei Zugangscode und es gibt drei Zugangscodes quasi für den Allätetrainer oder Physiotherapeutin.
00:43:16: Und das gibt ein Zugangs-Code für die Spielerinnen.
00:43:21: Beide loggen sich in die gleiche App ein, haben aber eine andere Ansicht.
00:43:24: Der Physiotheraper oder der Alläteträner hat wie eine Atmenansicht... Und kann dann Übungen wie bei so einem wahren Kopf beim Online-Shopping-Übung anklicken und einzelnen Leuten zufeißen.
00:43:34: Mit
00:43:34: Gernification!
00:43:35: Ja genau, so ein bisschen reingebohrt.
00:43:40: So funktioniert es quasi.
00:43:41: Dann hat der Spieler immer auf seinem Handy seine Tagesaktuellen Übung.
00:43:44: also da kann wechseln zwischen Zwei Tubs, das ist Start und Trainingsplan.
00:43:47: Im Start zieht er immer seine Tages aktuellen Übung die er dedigen soll und im Trainings Plan sich dann quasi anstehende Übungsübungen für auch zum Beispiel den ersten Tag.
00:43:55: Werden die dann gemeinsam ausgeführt?
00:43:57: oder gibt es zum Beispiel auch so was wie Trainingsvideos?
00:44:00: Das ist das meiste, was ja viele dann wahrscheinlich von typischen Sport-Apps kennen.
00:44:04: Ja absolut also der Physiotherapeutin Trainer ist es so dass er erstmal eine Möglichkeit hat auszuwählen zwischen fünf Hundert Übungen die schon in der App eingeflegt sind Also mit Beschreibung, Satzzahl und Wiederholungszahl aber auch Übungsvideos dahinter für eine korrekte Übungsausführung.
00:44:20: Der hat aber auch die Möglichkeit eigene Übungen selber zu erstellen und auch ein eigenes Video hochzuladen zu speichern und das dann im Einzelnspieler zum Zuweisen so dass man wirklich auch eine gute Anleitung für den Spiegel hat.
00:44:31: Dass die die Übung richtig ausführen, das ist sowohl zu Hause machen können aber auch im individuellen Anlete-Training.
00:44:37: Ja du hast gerade gesagt es soll ja möglichst individuell sein und du hast auch schon gesagt, es soll keine Diagnose, keine Therapie ersetzen sondern einfach erweitern bzw dazu arbeiten.
00:44:47: wie verbindest du das?
00:44:48: Die digitalen Übungen mit der persönlichen Betreuung von zum Beispiel Trainer, Trainerin, Physiotherapeuten, Ärztinnen... unter einem Dach zusammenkommen.
00:44:59: Ja genau, also dadurch halt... Also das ist alles von uns auch ein Schritt getrennt.
00:45:02: Also jeder Verein hat quasi seinen eigenen Zugang und es ist jetzt nicht so wenn für einen Physiotherapeut neunzig Trainer von Vereinen A was er stellt dass Verein B das sieht?
00:45:09: Das ist ganz klar voneinander getrennend Und durch diesen einen Atmenzugang haben.
00:45:14: quasi könnte das ganze Funktionsteam darauf zugreifen und kann es auch sehen.
00:45:18: Das letztlich auch ein bisschen besonderes ist, dass man auch die Spieler die Übungen abharten müssen.
00:45:22: so weiß der erledige Trainer oder Physiotherapeut auf okay hat er die Übung erledigt?
00:45:25: Oder nicht?
00:45:27: Genau!
00:45:29: Hat er's gemacht oder nicht?
00:45:30: Und genau dass man das quasi nachvollziehen
00:45:33: kann.
00:45:33: Ja, jetzt hast du ja die App in sehr vielen Pitches auch schon vorgestellt.
00:45:37: Also ich glaube in den letzten Wochen und Monaten hast du unglaublich viel darüber gesprochen.
00:45:42: Was war da immer so dein Satz wenn es darum ging zu sagen was kann diese App einfach richtig gut übernehmen?
00:45:50: Also grundsätzlich ist das auf jeden Fall dass man eine bessere Betreuung hat für die Spieler und das Indiverial oder das habe ich gerade besonders.
00:45:56: Das ist nicht ein Standardplan, dem man irgendwie abarbeitet sondern wirklich, dass der Plan individuell auf jeden zugeschnitten werden kann und sich abhebt.
00:46:07: Und es ist auch so, dass man halt dieses Feedback kriegt als herätet Trainer und ich mich nicht als Physiotherapeut irgendwie auf einem Zettel oder einer Word-Datei oder eine Exceler-Teilübung aufschreiben muss oder per WhatsApp einen Video verschicken können, sondern das wirklich alles in der App machen
00:46:19: kann.".
00:46:20: An welcher Stelle?
00:46:20: oder gibt es vielleicht ne Stelle wo du sagst auch selbst so als Physioterapeut ok hier brauche ich dann den Menschen wieder?
00:46:29: Auf jeden Fall, also sobald es natürlich als Physiotherapeut oder Physiotherapist steht.
00:46:33: In die Behandlung geht dann braucht man sich immer jemanden und das ist auch immer eine Unterstützung.
00:46:38: obwohl bei der App jetzt primär quasi der Fokus ja aufs Aletitraining liegt genau um quasi dass es gar nicht dazu kommt, dass man sich hier das muss ich verletzen.
00:46:46: Ja, und die Prävention bevor irgendwie überhaupt irgendwas passiert.
00:46:50: Genau genau genau.
00:46:51: Und theoretisch könnte ja gefühlt jeder Verein auf der Welt irgendwie potenzieller Partner-Partnerin Kunde irgendwie auch für dich sein?
00:46:59: Wie wird denn gerade so aus?
00:47:01: vielleicht so ersten regionalen Vereinen der erste Bundesligavereine dann jetzt so langsam ein größeres Netzwerk.
00:47:07: Es ist natürlich viel, dass man Sportvereine anschreibt und Telefonate führt.
00:47:11: Aber jeder Verein der quasi einen Physiotherapeutin oder Athletiktrainer im Verein hat, das ist die Voraussetzung, der ist potenzieller Kunde und der könnte die Software mal die App einbauen ins Athletiktraining.
00:47:25: Und dann geht man viel auf Vereine zu, spricht mit Verbänden, schreibt an, ruft an und versucht quasi so Sportvereinde zu gewinnen.
00:47:32: Das ist in der Quizephase auf jeden Fall auch.
00:47:36: Stimmt, Sportverbände habe ich auch.
00:47:37: Krankenkassen kann mir gerade irgendwie noch so nitzen.
00:47:40: Es gibt ja unglaublich viele die das interessieren würde.
00:47:44: Ist es für dich auch international denkbar?
00:47:45: Also wenn wir jetzt mal wirklich weiterdenken...
00:47:49: Auf jeden Fall.
00:47:49: Das wäre natürlich ein Traum, wenn man auch in andere Länder gehen kann und das auch die Software nutzen kann.
00:47:55: Sie ist tatsächlich schon auf Englisch.
00:47:56: Funktioniert sie auch schon?
00:47:57: Also die App ist vollständig auf englisch nutzbar.
00:48:00: Sieht euch daran, weil Vereine, die ja ein bisschen höher spielen, auch manchmal Spiele einkaufen aus dem Ausland.
00:48:05: daher funktioniert die App schon auf Verlauf.
00:48:06: Englische war für mich auch nur ganz neu!
00:48:09: Aber das lebt man dann irgendwie auch immer alles dazu.
00:48:12: Genau, aber das ist auf jeden Fall natürlich eine große Vision, dass man auch in anderen Ländern aktiv fühlt.
00:48:18: Ist ja auch was, was du wahrscheinlich auch in deinem Studium so ein bisschen mitnimmst, Betriebswirtschafts- und Gesundheitswesen nebenbei in Anführungsstrichen parallel einfach mal eine Software entwickeln?
00:48:28: Für die Physiotherapeut bist du ja auch noch... Wie sieht denn so ne normale Arbeitswoche bei dir aus?
00:48:33: Das würde mich sehr interessieren!
00:48:36: Ja, also es ist schon ziemlich voll würde ich sagen.
00:48:41: Aber ich glaube das ist so dass mir das einfach unfassbar viel Spaß macht und dass jetzt nicht irgendwie Stress für mich ist sondern eher... Ich würde eher sagen was ein Stress ist schon fast der Stillstand.
00:48:53: Also wenn ich mal nichts machen kann Das würde ich gesagt, das ist eher Stress aus Aber sonst macht es einfach unfassbar viel Spaß.
00:49:00: Also einmal in der Woche bin ich auch noch als Physiothek in der Praxis, hab ja erst die Ausbildung gemacht zum Physiotherapeut und die drei Jahre gingen.
00:49:06: also ich arbeite auch noch nebenbei in einer Woche, einmal eine Woche als Physytherapeut neben dem Studium genau und dann halt ja die Vorlesung besuchen den meisten Fällen Und dann halt ganz viel entwickeln und selber auch noch Sporttreimer.
00:49:22: Ich spiele selber gerne auch noch Tennis, sportlich auch viel aktiv.
00:49:27: Es ist schon schwer, das alles irgendwie unter einen Hut zu kriegen.
00:49:30: Aber ich gehe mein Bestes...
00:49:31: Ihr hört schon, Henry schläft einfach nicht mehr!
00:49:32: Das hat er aufgegeben.
00:49:35: Du hast jetzt bei Software Tomorrow auch den zweiten Platz erreicht.
00:49:38: Also erstmal herzlichen Glückwunsch dazu.
00:49:40: und das
00:49:40: ist ja ein Riesenwettbewerb also über eine super lange Zeit verschiedene Phasen.
00:49:45: Man lernt so viele Leute kennen, das Netzwerk erweitert sich.
00:49:47: wie war deine Erfahrung dabei?
00:49:50: Also es ist erstmal ein unfassbar toller Wettbewerb und ein wirklich tolles Netzwerk, was dahinter steht.
00:49:54: Ich hätte niemals gedacht dass aus einer E-Mail das wird wo ich jetzt hier irgendwie sitze mit dem zwei im Platz in den Partnerprogramm auf einmal bin.
00:50:02: Und es ist wirklich einfach toll organisiert des Tolles Samsung und Equipers diese Möglichkeiten anbieten und lassen sich darauf bewerben kann.
00:50:10: nette Leute kennengelernt und viele andere inspirierende Ideen, tolle Gründerinnen.
00:50:17: Also das ist wirklich eine absolute Empfehlung.
00:50:19: dieser Wettbewerb auch für andere Gründe sich hier zu bewerben und dran teilzunehmen.
00:50:23: Ja schaut da mal unbedingt in die Shownotes ich verlinke euch die Seite dann könnt ihr euch da auch nochmal reinklicken.
00:50:27: was hat sich denn für dich persönlich auch verändert?
00:50:31: also vielleicht jetzt mit der Impact Phase?
00:50:32: Was soll es sich noch ändern in den nächsten sechs Monaten?
00:50:35: Preisgeld ist ja auch mit dabei.
00:50:37: so was ist so der nächste Schritt für dich?
00:50:40: Also ich bin gerade mitten so im Gründungsprozess, also natürlich dass man die Gesellschaft jetzt richtig dahinter hat.
00:50:45: Dass man dann auch zahlende Kunden hat weil ich glaube das ist auch immer eine wichtige Sache, also eine Idee zu haben, die auch wirklich wo wie man für Geld bezahlt ist und man noch mal was ganz anderes als Freund und Familie seine Idee zuvorzustellen, aber dass jemand Fremdes für Geld zahlt ist glaube ich so wirklich der größte.
00:51:02: Und ich glaube würde auch sagen also eigentlich der wichtigste Schritt im Start-up weil man dann halt wirklich weiß okay da ist Bedarf und Leute nutzen es auch.
00:51:10: Und klar in den nächsten Monaten ist natürlich das Ziel gemeinsam natürlich mit einem solchen Equiper weitere Sportvereine weiter Partner zu gewinnen, das Geschäftsmodell zu verbessern ein gutes Pricing zu finden.
00:51:22: Also da gibt's auf jeden Fall noch viele viele Baustellen, wo man daran arbeiten kann.
00:51:25: Aber da habe ich ein sehr gutes Gefühl bei Equipern
00:51:28: sammeln.".
00:51:28: Die Gründerphase ist ja auch unglaublich spannend.
00:51:30: also wie ist das für dich nach so einer Idee?
00:51:33: Jetzt bist du natürlich in einem zweiten Feld.
00:51:37: Wie gründet man überhaupt auch in Deutschland?
00:51:39: Also es ist quasi noch mal eine völlig andere Challenge die auf dich zukommt.
00:51:44: Wie hast du das so erlebt?
00:51:45: und vielleicht doch wie realistisch würdest du dich sehen in dem Jahr?
00:51:48: Welchen Stand würdest Du dir dann wünschen?
00:51:51: Also ist ja auf jeden Fall erstmal grundsätzlich total spannend zu gründen, das sind tolle Lebenserfahrungen.
00:51:57: Man hat auf jeden fall auch Respekt davor weil man ja auch recht in den Pflichten eingeht.
00:52:01: aber es begeistert einfach so sehr und man läuft durch diesen tollen Prozess.
00:52:07: Es ist auch, dass man sich mit Bürokratie beschäftigen muss.
00:52:12: Es gibt auch viel Papierkram, die es ein bisschen schwerer machen.
00:52:16: Das wäre natürlich ganz schön, wenn das manchmal so ein bisschen einfacher gehen würde aber irgendwie hat man sich daran ja schon gewöhnt.
00:52:23: Genau!
00:52:23: Aber das ist wirklich ein toller Prozess und auch für die betriebswirtschaftlichen Sachen Bekomme ich auch tolle Unterstützung von der Hochschule, vom Professoren und auch durchs Studium hat man natürlich auch viel gelernt für Gesellschaftsformen was man da richtig wählt.
00:52:38: Und so die Basics
00:52:40: Wie wo siehst du dich mit Train Back in dem Jahr?
00:52:46: Ich hoffe, dass ich weitere Sportvereine gewonnen habe.
00:52:52: Dass sich das Produkt noch weiter verbessert hat und genau dass ich viele Alletitrainer und Physiotherapeutinnen im Arbeitsalltag unterstützt habe und geholfen habe und auch viele Spiele damit sehr zufrieden sind.
00:53:02: Gibt es einen bestimmten Verein oder irgendein bestimmter Spieler-Spielerin?
00:53:06: Wo will jemand Schautort geben
00:53:07: soll?!
00:53:10: Ja, natürlich.
00:53:11: Ich spiele selber viel Gärter Tennis aber auch der Fußball interessiert mich sehr.
00:53:15: Also ich muss sagen, grundsätzlich interessiere ich mich für jede Sportart und bin total sportinteressiert.
00:53:21: Ob es Basketball, Fußball, Handball oder Volleyball ist finde ich alles total toll!
00:53:25: Und da gibt's natürlich auch tolle Verbände wo man vielleicht irgendwas raus ergibt... Mal gucken, wie was sich da so entdeckt.
00:53:35: Okay
00:53:35: das war die sehr diplomatische Antwort!
00:53:40: Vielleicht so zum Ende hin Henry wenn Train Back wirklich dann richtig erfolgreich wird?
00:53:45: Woran misst du diesen Erfolg auch persönlich?
00:53:47: also sind es nachher die Nutzerzahlen, die du dann irgendwann abrufst und vielleicht dann auch die gesparten... Warte Wochen irgendwie, damit sich niemand verletzt und die man nicht erst in Kauf nehmen muss oder vor allen Dingen die Menschen, die dann gar nicht erst verletzen oder eben nach einer Verletzung besonders schnell auf dem Platz stehen.
00:54:06: Wo misst du da selbst zu den Erfolg gerade für dich?
00:54:08: Also ich glaube für mich der Erfolg selber sind es nicht die Userzahlen, sondern das zu machen worauf man Lust hat.
00:54:16: Ich finde das ist der größte Erfolg dass ich das machen kann und dass man die Möglichkeiten auch hat.
00:54:22: Das ist für mich so der größte Erfolg.
00:54:24: Deswegen, ich glaube das Gefühl von dem Erfolg stand jetzt zu in fünf Jahren.
00:54:30: Ich würde sie nicht ändern wenn ich immer noch das machen kann weil ich fröhlich brenne aber sicherlich wenn ich weiß dass irgendwie sich weniger Leute verletzen, dass diese Alethi-Trainer im Bessertis die Physik sehr gut damit klarkommt als Alethitrainer ist gerne nutzen.
00:54:42: Ich glaube das begeistert einen total klar.
00:54:45: Wenn ich in den App Koko noch sehe, dass Leute das nutzen.
00:54:47: es ist einfach ein schönes Gefühl.
00:54:50: Dass man weiß, dass funktioniert auch
00:54:52: Ja absolut, wenn man da irgendwas schaffen kann was nachher auch wirklich irgendwie einen Sinn da lässt.
00:54:56: Ja
00:54:56: genau und dass es einfach genutzt wird und auch täglich umgesetzt wird das ist einfach wirklich ein tolles Gefühl.
00:55:03: Ich finde das merkt man auch total.
00:55:05: also ich finde das hat man irgendwie in allen drei Gesprächen heute auch mitbekommen Dass da Leute dabei sind die eine Idee haben für die sie total brennen und wo sie auch etwas da schaffen und hinterlassen wollen was wirklich auch irgendwie den Unterschied macht.
00:55:17: Drei Teams, drei sehr unterschiedliche Ausgangspunkte.
00:55:20: Henry, ganz lieben Dank, dass du uns mit in die App bei Trainback mitgenommen hast!
00:55:25: Danke dir, dass Du dabei warst.
00:55:27: Vielen vielen Dank sage ich und danke schön!
00:55:30: AirToGrowth möchte CO² vom Problem zum Rohstoff machen.
00:55:34: Cancer Early Signal Lab arbeitet an einer Zukunft, in der Veränderungen im Körper möglicherweise früher erkannt werden können.
00:55:40: Und Trainback bringt digitale Unterstützung direkt zu den Sportlerinnen und Sportlern.
00:55:44: Alle drei Teams stehen nun vor derselben großen Aufgabe.
00:55:47: Aus einer überzeugenden Idee muss eine Lösung werden, die technisch funktioniert – von Menschen angenommen wird und ein tragfähiges Geschäftsmodell besetzt!
00:55:55: Ich bin super gespannt wie sich alle drei Projekte während der Impact-Phase von Sove For Tomorrow weiterentwickeln.
00:56:00: Wenn ihr das auch sehen wollt, weitere Informationen zu den Projekten und Samsungs Sove for Tomorrow finden wollt, dann schaut in die Show Notes.
00:56:14: Bis dahin freu dich auf morgen!
Neuer Kommentar